Power-to-X - Technologien für die Sektorkopplung

Shutterstock

Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine Schlüsselindustrie für den Klimaschutz. Er ist sowohl Hersteller als auch Anwender effizienter und emissionsmindernder Technologien und somit Treiber der „Energiewende“.

Zur Erreichung des 2-Grad-Ziels sind immense Investitionen erforderlich, die sich nur durch transparente und technologieneutrale Rahmenbedingungen rechtfertigen lassen. Dies impliziert, dass neben der Möglichkeit der direkten Elektrifizierung in verschiedenen Anwendungsfällen auch jene berücksichtigt werden, für die dieser Weg nicht in Frage kommt. Für Schiffe, mobile Maschinen oder auch den Schwerlastverkehr werden andere Energieträger mit hoher Energiedichte benötigt. Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität ist P2X dafür ein vielversprechender Baustein. „Grüner“ Wasserstoff und Methan („Power-to-Gas“), flüssige Brennstoffe („Power-to-Liquid“) sowie chemische Rohstoffe („Power-to-Chemicals“) sind für viele Bereiche (Verkehr, Energiewirtschaft, Gebäude, Industrie etc.) des Maschinen- und Anlagenbaus von hoher Relevanz.

Power-to-X in der Breite der Wertschöpfungskette

Im VDMA sind wesentliche Player einer P2X-Wertschöpfungskette organisiert, von der Erzeugung erneuerbarer Energie über die Anlagenbauer bis hin zu den Abnehmern künstlicher Kraftstoffe. Wir bieten daher die ideale Plattform, um die Interessen dieser Industrie zu bündeln und gegenüber Öffentlichkeit und Politik zu vertreten. Mit dem größten Industrieverband Europas im Rücken wollen wir den Weg für einen wesentlichen Baustein einer umfassenden Energiewende ebnen.

Power-to-X in den Medien

Ein aktuelles Interview des Mitteldeutschen Rundfunks mit Peter Müller-Baum können Sie in der Mediathek des MDR anhören. Der Titel des Beitrags "Schadstoff-Reduzierung: Warum setzt die Politik nicht auf eFuels?"

Downloads